Herbert Huber-St.Pantaleon-Weblog

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HERZLICH WILLKOMMEN!!!

Verfasst von herbyhuber am Mai 17, 2008

Das ist mein Weblog - aktuell von meiner Tätigkeit als Bürgermeister der Gemeinde St. Pantaleon, als Regionalsekretär der GPA-djp Salzburg und private Erlebnisse…

STAND: 17. MAI 2008

     

ACHTUNG: Eröffnungsfest Gemeindezentrum und Zeugstätte FF St. Pantaleon -  vorankundigung-gaff

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Gemeindemuttertagsfeier 2008

Verfasst von herbyhuber am Mai 17, 2008

Michi als Cheforganisatorin, Elternverein mit Kaffe, Kuchen und Saalgestaltung / VS St. Pantaleon, Hort Riedersbach, HS St. Pantaleon, Knappenchor Trimmelkam sorgten für eine sehr gelungene Muttertagsfeier! Seitens der Gemeindevertretung waren GV Manfred Haller, GV Rudolf Grömer und GV Anneliese Rusch anwesend. Dir. Herwig Schreckeneder sprach sehr passende Worte zum Muttertag. In meiner Begrüßung habe ich auf unsere Einrichtungen Hort und EKIZ hingewiesen. Danke an alle Akteure für die Arbeit!!

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Fühjahrsübung Löschzug Loidersdorf

Verfasst von herbyhuber am Mai 17, 2008

16.5.08: Reinigung der Schächte mit der Bevölkerung. Eine vorbildliche Aktion. Ich konnte mich bei der Besprechung im GH Höfer bei den Akteuren bedanken.

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Tagung Banken - Pensionskasse / 16.5.08

Verfasst von herbyhuber am Mai 17, 2008

Mit David Mum von der GPA-djp Wien wurde intensiv die Situtaion der Pensionskassen mit den Betriebsräten der Banken diskutiert. Transparenz wird immer wichtiger!

Im Zoo Hellbrunn wurden die BR - Wahlen abgeschlossen.

 

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BAV, Gemeinde

Verfasst von herbyhuber am Mai 16, 2008

15.5.: Braunau - Verbandsversammlung BAV und Amtsleiter- und Bürgermeisterkonferenz mit Bezirkshauptmann Dr. Georg Wojak;

SV - Präsentation Bausteinaktion für neue Sportanlage SV

14.5.: Gespräch mit Dir. Schön und Herrn Unterberger von der WAG;

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58. Baubesprechung Gemeindezentrum und FF Zeugstätte

Verfasst von herbyhuber am Mai 14, 2008

Baufortschritt geht weiter! Außenanlagen, Kunst am Bau usw.

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“ARBEITSKLIMAINDEX” Banken und Versicherungen der Presse vorgestellt!

Verfasst von herbyhuber am Mai 13, 2008

Bei der heutigen Pressekonferenz wurde die Ergebnisse des Arbeitsklimaindexes präsentiert. Details siehe Beilage! buv-arbeitsklima

akreport_ai_bankenversicherungen

http://salzburg.orf.at/stories/277536/

Stress am Bankschalter

14.05.2008 | Salzburg | (SN).
Die Stimmung bei Mitarbeitern von Banken und Versicherungen ist nicht gut. Hohe Zielvorgaben setzen laut AK-Umfrage viele Angestellte unter Stress.

Salzburg (SN). Lange Zeit galt ein Job bei einer Bank als besonders begehrenswert. Das scheint sich nun geändert zu haben. Laut dem jüngsten Arbeitsklimaindex der AK Salzburg ist die Stimmung der Beschäftigten in Banken und Versicherungen nämlich deutlich schlechter als im Durchschnitt der Wirtschaft. Der Arbeitsklimaindex bei Banken und Versicherungen liegt bei 103 Punkten, der Gesamtindex dagegen bei 120 Punkten.

Als Grund für die schlechte Stimmung an Bankschaltern ortet AK-Präsident Siegfried Pichler die Konzentration im Bankgeschäft, die zu Umstrukturierungen und Sparmaßnahmen führt. Zwar sehen die Bankmitarbeiter ein, dass betriebliche Veränderungen zur Erhaltung der Konkurrenzfähigkeit notwendig sind, aber fast die Hälfte empfindet dadurch persönliche Nachteile. „Geklagt wird vor allem über zusätzliche Aufgaben, höhere Arbeitsbelastung, mehr Druck und verstärkte Überwachung“, sagte Walter Steidl, Regionalgeschäftsführer der Privatangestelltengewerkschaft am Dienstag vor Journalisten in Salzburg.

Vor allem die Zielvorgaben in den Geldinstituten machen vielen Beschäftigten Stress: „Eine häufige Klage ist, dass Banken zu Vertriebsmaschinen werden und Berater zu Keilern“, erklärte AK-Arbeitsklimaexpertin Hilla Lindhuber. Unrealistische Zielvorgaben würden zu einem immensen Verkaufsdruck führen. Nur 54 Prozent der Mitarbeiter mit Zielvorgaben hielten diese für erreichbar.

Auffallend ist, dass vor allem die Teilzeitbeschäftigten in den Banken nicht zufrieden sind. Am deutlichsten ausgeprägt ist dies bei Frauen. „Obwohl Banken ein modernes Image haben, sind die Nachteile bei Aufstieg und Einkommen offensichtlich größer als im Durchschnitt der Teilzeitbeschäftigten. Bei der Rückkehr aus der Karenz klagen viele Frauen über geringer qualifizierte Jobs“, erklärte Gewerkschafter Steidl.

Nicht gut ist auch die Stimmung in der Versicherungsbranche. Auch hier sorgen steigender Arbeitsumfang und Zielvorgaben für wachsenden Druck auf die Beschäftigten. Ein wesentlicher Stressfaktor vor allem für die Mitarbeiter im Außendienst seien ständig neue Versicherungsprodukte, erklärte Steidl. „Kaum ist ein Verkäufer auf die Produkte geschult, werden sie schon wieder vom Markt genommen und durch neue ersetzt.“

Außendienstmitarbeiter verdienten zwar sehr gut (Männer rund 2500 Euro netto), dieses Einkommen beruhe aber zum Großteil auf Provisionen, sagte Steidl. Auffallend sind die großen Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern: Frauen im Innendienst verdienen um rund ein Viertel weniger als die Männer, bei allen Versicherungsbeschäftigten beträgt die Einkommensdifferenz sogar rund 40 Prozent.

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SV JUGEND - 11. Amfora Cup in Umag/Kroatien

Verfasst von herbyhuber am Mai 13, 2008

Ein tolles Erlebnis für die U 15 SV St. Pantaleon in Umag! Der 11. Amfora Cup wurde Pfingsten in Umag ausgetragen. Unsere Mannschaften spielten gegen Teams aus der Schweiz, Slowakei, BRD, Ungarn und Frankreich! Die 2. Mannschaft erreichte den 6. Platz, wobei Teams aus BRD im Elferschießen und schließlich die Franzosen im “Finale” mit 2:0 besiegt werden konnten! Die Trainer Pfeil Fritz und Huber Sepp leisteten hervorragende Betreuungstätigkeit. Meinen Kurzurlaub mit Michi verbrachte ich hauptsächlich mit der Unterstützung unserer Teams. Mario erzielte 3 Tore. Eine große Erfahrung für unsere Jungkicker! Nur weiter so!

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„Berliner Mauer“ bringt Wirts-Existenz in Gefahr

Verfasst von herbyhuber am Mai 8, 2008

„Berliner Mauer“ bringt Wirts-Existenz in Gefahr
ST. PANTALEON. Kein Wunder wäre es, wenn die Campingplatzbetreiber und Wirtsleute Christa und Reinhard Vorauer schon von Lärmschutzwänden träumen würden. Offenbar scheinen sie Bauprojekte dieser Art tatsächlich zu verfolgen.

Das Paar fühlt sich nicht nur schikaniert. „Was womöglich auf uns zukommt, kann unsere Existenz gefährden“, sagt Reinhard Vorauer. Seit langem betreibt seine Familie einen Campingplatz samt Gasthaus am Höllerersee in St. Pantaleon. Um das wirtschaftliche Dasein zu sichern, wurde der ehemalige Kirchenwirt dazugekauft.

Land&Leute-Leser kennen die Geschichte: Mitten im Ort sollte um den Kirchenwirt eine Art „Berliner Mauer“ – wie es Bürgermeister Herbert Huber beschreibt – gebaut werden. Die Behörde will für die Nachbarn die Errichtung einer vier Meter hohen Mauer. Paradox: Auch die Nachbarn laufen gegen das Ungetüm Sturm. Wer will schon neben einer vier Meter hohen Mauer leben. „So wie es aussieht, konnten wir den Bau der Lärmschutzwand abwenden“, freut sich der Bürgermeister.

Wirt soll Schutzwand bauen

Noch während die Vorauers zum Aufatmen ansetzen, ist aber schon die nächste Lärmschutzwand im Rennen. Diese soll beim Campingplatz errichtet werden, um die Nachbarn vor dem Lärm auf dem errichteten Spielplatz und der Gäste auf der Terrasse zu schützen. Offenbar sorgt ein jahrelanger Clinch zwischen den Familien für dicke Luft. Die einen wollen vom Betrieb nebenan nicht gestört werden, die anderen fühlen sich durch die Forderung einer Lärmschutzwand – 40 Meter lang, 4 Meter hoch – gehandicapt. „Die Mauer würde 26.000 Euro kosten. Wenn ich die Terrasse zusperren muss, muss ich das Personal ausstellen. Außerdem kann ich aber den Kirchenwirt nicht machen. Mit den Einnahmen hätte ich die Schulden getilgt“, sagt Vorauer. „Eine Lärmschutzwand für einen Spielplatz, wo sich maximal zehn Kinder beschäftigen, das ist die reinste Schikane.“

Auch für Bürgermeister Herbert Huber sind die Forderungen „nicht logisch. Der Gesetzgeber lässt es zu ein Riesenfest zu veranstalten, einem Gewerbetreibenden, der jahraus, jahrein brav Steuern zahlt, steigt er auf die Beine. Ich vermute aber, dass die wahren Hintergründe anderswo begraben sind.“

OÖnachrichten vom 08.05.2008

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AO. Betriebsversammlungen VERSICHERUNG

Verfasst von herbyhuber am Mai 8, 2008

Über 100 Angestellte der Salzburger Versicherungen waren bei der AO Betriebsversammlung anwesend. Nach einem Vortrag meinerseits über den Stand der Kollektivvertragsverhandlungen wurde einstimmit die Protestresolution beschlossen: Das Angebot des Versicherungsverbandes ist unzureichend!

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