Herbert Huber-St.Pantaleon

Oktober 31, 2009

SV St. Pantaleon siegt gegen Tarsdorf

Gespeichert unter: GEMEINDE, Privat — herbyhuber @ 12:07

Nachdem wir Mario vom Krankenhaus abgeholt haben, gings weiter zum SV St. Pantaleon – Derby SV gegen Tarsdorf. Wir haben 4:2 gewonnen!! Jetzt ist Winterpause.

Weiter in die Bullenarena. Mit meinem Dad zum Meisterschaftsspiel gegen Mattersburg. Miit viel Krampf 2:0 gewonnen…

Oktober 30, 2009

AMTSÜBERGABE! Heute konst.Sitzung GEMEINDERAT

Gespeichert unter: Fotos, GEMEINDE — herbyhuber @ 5:00

Meine letzte Unterschrift – Bescheid…..

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Letzte Unterschriften, Post – alles erledigt – mein Job ist getan. Es waren ereignisreiche 12 Jahre! Alles Gute meinem SPÖ – Team!!

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Büroübergabe an meinen Nachfolger David Valentin…..an der konstituierenden Sitzung habe ich nicht teilgenommen – wird wohl jeder verstehen….

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Kurzbesuch SV St. Pantaleon (Old boys und Spiel der U 18).

Im GH Vorauer hat mich meine SPÖ Fraktion überrascht. Es gab ein kleines Abschiedsfest – und eine Urkunde auf die ich besonders stolz bin! DANKE!

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Salzachbrücke – OÖN

Gespeichert unter: GEMEINDE, Presse — herbyhuber @ 2:52

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/art70,284881

Brückenneubau: Transitchaos oder Chance für regionale Wirtschaft?

ST. PANTALEON. Eine geplante Salzachbrücke – die längste im Land – sei ein „weiterer Puzzlestein“ zum Ausbau europäischer Transitnetze, so Gegner. Befürworter sprechen von regionaler Bedeutung. Die Wogen schlagen immer höher.

ST. PANTALEON. Eine geplante Salzachbrücke – die längste im Land – sei ein „weiterer Puzzlestein“ zum Ausbau europäischer Transitnetze, so Gegner. Befürworter sprechen von regionaler Bedeutung. Die Wogen schlagen immer höher.

Von Dieter Seitl

Die Brücke soll die Braunauer Gemeinde St. Pantaleon mit Fridolfing in Bayern verbinden. Die EU werde die Hälfte der Kosten von rund 35 Millionen Euro tragen, auf Oberösterreich entfällt vom Rest per Vereinbarung 30 Prozent und 70 Prozent auf die bayerische Seite. Eine bestehende Brückenalternative in der Gemeinde Ostermiething ist baulich angeschlagen und entspreche kaum noch den Erfordernissen. In Richtung Salzburg lässt sich nur beengt via Laufen nach Oberndorf übersetzen.

Die von St. Pantaleon nach Fridolfing geplante Brücke sei eine kleinräumige Verbesserung für die Region, um die Querverbindung für beide Seiten der Grenze zu erleichtern, so Braunaus Wirtschaftskammerleiter Klaus Berer.

„Ich kann nicht ansatzweise nachvollziehen, wo hier der Transit herkommen soll“, so Berer mit Verweis auf die bestehenden Straßenanbindungen im Raum St. Pantaleon, die für Transit völlig ungeeignet seien. Diesen Weg werde der Transit mit Sicherheit meiden, die örtliche Wirtschaft benötige sehr wohl eine tragfähige Brücke. Eine Meinung, die St. Pantaleons Ex-Bürgermeister Herbert Huber grundsätzlich teilt. Der Verkehr aus Richtung Braunau rolle via B156 nach Salzburg, auf deutscher Seite rolle der Verkehr auf der B20 nach Salzburg. Das örtliche Straßennetz sei dazu angetan, auf den Transit abschreckend zu wirken, so Huber. „Das Schreckgespenst Mautflucht wirds bei uns nicht spielen. Die Brücke ist für die Menschen der Region wichtig.“

Der zuständige Landesbaureferent Franz Hiesl sagt, „es werden keine Straßen ausgebaut. Die Dimensionen müssen so ausgeführt werden, dass die Brücke in 30 Jahren noch zeitgemäß ist.“ Dass die Politik 35 Millionen Euro für den Bau einer „kleinräumigen Brücke“ freigeben wolle und sich die Kostenschätzung innerhalb von vier Jahren offenbar um rund zwölf Millionen Euro steigerten, nährt die Ängste der Gegnerschaft, die von einem „weiteren Puzzlestein“ zum Ausbau eines europäischen Transitnetzes spricht.

Wozu eine leistungsfähige Brücke, wenn ohnehin nicht mit einem markanten Anstieg des Verkehrsaufkommens zu rechnen sei? Wird in weiterer Folge auch das Straßennetz für den Transit aufbereitet? – so zwei der kritischen Kernfragen, die sich am Mittwoch bei einer „grenzüberschreitenden“ Protestversammlung in der bayerischen Gemeinde Fridolfing stellten.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/art70,284806

Gegner schicken den Luchs ins Rennen

ST. PANTALEON. Die von St. Pantaleon nach Bayern geplante Brücke führe durch schützenswertes Naturgebiet, so Ulrich Kühn vom Verein „Vernunft statt Salzachbrücke“: Es gelte, ein „Zerschneiden“ geschützter Augebiete auf beiden Seiten zu vermeiden – ein Fauna-Flora-Habitat-Gebiet in Bayern und ein Natura 2000-Gebiet im Innviertel. Naturschutz sei wichtig, so St. Pantaleons Ex-Bürgermeister Herbert Huber. Die Brückengegnerschaft trage jedoch „etwas dick“ auf. „Was mich stört, ist, dass von Tierarten gesprochen wird, die es hier offenbar gar nicht gibt. Luchse in der Salzachau? Das habe ich zuvor noch nie gehört.“ Die Salzach werde im Rahmen eines Programms großflächig verbreitert. „Wie wird es den Tieren und Pflanzen ergehen, wenn sie unter Wasser stehen?“ (sedi)

Mario Operation

Gespeichert unter: Fotos, GEMEINDE — herbyhuber @ 12:31

Mario wurde im Diakonissenkrankenhaus operiert – die Mandeln mussten raus! Operation sehr gut verlaufen – morgen hol ich ihn heim.

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Oktober 29, 2009

Salzachbrücke – OÖN,ORF

Gespeichert unter: GEMEINDE, Presse — herbyhuber @ 10:33

http://salzburg.orf.at/stories/399563/

http://ooe.orf.at/stories/399212/

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,284232

Bayerisch-österreichischer Brückenschlag erhitzt Gemüter

ST.PANTALEON/FRIDOLFING. Die mit mehr als einem Kilometer längste Brücke Oberösterreichs soll bald St. Pantaleon mit der bayerischen Gemeinde Fridolfing verbinden. Anrainer und Umweltschützer stiegen gegen die geplante Salzachbrücke gestern Abend erneut auf die Barrikaden.

ST.PANTALEON/FRIDOLFING. Die mit mehr als einem Kilometer längste Brücke Oberösterreichs soll bald St. Pantaleon mit der bayerischen Gemeinde Fridolfing verbinden. Anrainer und Umweltschützer stiegen gegen die geplante Salzachbrücke gestern Abend erneut auf die Barrikaden.

Von Eva Allerstorfer

Dutzende Brückengegner machten gestern in der Fridolfinger Rupertihalle ihrem Unmut Luft und fordern den sofortigen Planungsstopp.

Seit mehr als zehn Jahren plant der bayerische Landkreis Traunstein mit dem Land Oberösterreich den 35 Millionen Euro teuren „Brückenschlag“. „Dieses Projekt ist zukunftsweisend“, schwärmt Landrat Hermann Steinmaßl (CSU), der das bilaterale Projekt federführend leitet.

Anrainer und Umweltschützer sehen das anders. Sie fürchten um die Ruhe im Naturschutzgebiet „Natura 2000“ rund um das Salzachufer. Josef Frech, Gemeinderat der Ökologischen Liste in Fridolfing, organisiert bayerische und österreichische Brückengegner in der Bürgerinitiative „Vernunft statt Salzachbrücke“. „Der Bau käme nicht nur einer ökologischen Katastrophe gleich. Das ist eine Verschwendung von Steuergeldern, wie sie mir noch nie untergekommen ist“, sagt er. Denn die mehr als einen Kilometer lange Verbindung mündet auf beiden Seiten in kleine Landstraßen und Güterwege. Die Bürgerinitiative wittert hinter dieser Tatsache den geplanten Ausbau des Straßennetzes, um eine neue Transitroute möglich zu machen.

„Das ist völliger Blödsinn. Es werden keine Straßen ausgebaut“, wehrt sich Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl (VP), zuständig für Straßenbau, gegen diese Vorwürfe. „Die Dimensionen müssen so ausgeführt werden, damit die Brücke in 30 Jahren noch zeitgemäß ist. Es soll nicht gleich wieder Geld in die Hand genommen werden müssen“, sagt Hiesl. Einfluss auf die Planung könne er nicht nehmen.

Herbert Huber (SP), noch amtierender Bürgermeister in St. Pantaleon, hält nichts von den Bestrebungen der Bürgerinitiative. Er befürwortet den Bau: „Auch wenn sie jeden Tag eine Veranstaltung organisieren, wird es nichts ändern.“ Der Fridolfinger Bürgermeister Johann Schild (SPD) stimmt Huber zu: „Die Brückengegner sind festgefahren. Das bestehende Straßennetz lässt gar nicht zu, dass Mautflüchtlinge die neue Brücke nutzen.“

GPA-djp VERSICHERUNG/Arbeitstagung in Neuhofen a.d.Ybbs

Gespeichert unter: Fotos, GPA-djp — herbyhuber @ 8:13

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Gemeinsam mit der Vorsitzenden der Wr. Städtischen Versicherung und Vorsitzenden des WB Versicherung Salzburg Koll. Regina Rettinger war ich bei der Arbeitstagung WB 24 (Versicherung) in der Kothmühle in Neuhofen an der Ybbs.

Themen ua.: Kurzbericht über der Arbeitsgruppenrunde mit den Arbeitgebern bezüglich des § 6 KVA und sonstigen Forderungswünsche der Arbeitgeber aus der letzten Verhandlungsrunde / Vorstellung der eingelangten Forderungswünsche von AG-Seite und der Regionen und Betriebe / Kurzpräsentation der Branchenanalyse /Vorbereitung der KV Runde 2009 / Erstellung Arbeitsprogramm 201

www.gpa-djp.at

http://www.kothmuehle.at/

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Auch die Fußball Damen Nationalmannschaft war in unserem Hotel. Sie bestreiten das WM Qualifikationsmatch gegen Spanien in Amstetten. Hanspeter Moitzi mit Coach Ernst Weber:

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Am Abend wurde Hanspeter Moitzi vom Vorsitzenden Franz Urban geehrt! Für seine langjährige Vorsitzführung in der Sektion, bzw. WB 24 in Salzburg und als Vertreter im Bundesausschuss – Danke Hanspeter!!

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Oktober 28, 2009

Letzter Arbeitstag im Gemeindeamt

Gespeichert unter: GEMEINDE — herbyhuber @ 11:11

Nachdem ich morgen und Freitag in NÖ bei einer Versicherungstagung der GPA-djp bin, habe ich heute den ganzen Tag in der Gemeinde verbracht.

Abschlussarbeiten im Gemeindeamt und mein Büro räumen. Am Freitag werde ich die letzten Unterschriften leisten und den Schlüssel abgeben – am Abend ist ja die konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderates.

Abschiedsbesuch im Hort in Riedersbach.

Oktober 27, 2009

SV-U 12

Gespeichert unter: GEMEINDE — herbyhuber @ 10:16

Nach meinem Bürotag Besuch des letzten Meisterschaftsspieles der U 12 gegen Mattighofen. Tapfer gekämpft, aber leider verloren. Kopf hoch – im Frühjahr läufts besser….

Oktober 26, 2009

SV Damen gegen Bergheim

Gespeichert unter: Fotos, GEMEINDE — herbyhuber @ 12:16

Unsere Damenmannschaft spielte heute am Feiertag gegen die Mannschaft aus Bergheim. Michi, Mario, Gottfried Fuchs und ich besuchten das Match. Unsere Damen waren sehr bemüht, aber haben leider verloren.

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Oktober 25, 2009

Gemeindestockturnier

Gespeichert unter: Fotos, GEMEINDE — herbyhuber @ 12:21

In der Europameisterhalle in Riedersbach eröffnete ich die Gemeindestockmeisterschaften 2009. Bei dieser Gelegenheit bedankte ich mich bei Elfi und Josef Schmiedlechner für die gute Zusammenarbeit zwischen ihnen und mir als Bürgermeister. Bei vielen Veranstaltungen – ua. Staatsmeisterschaften usw. – durfte ich dabei sein.

17 Mannschaften haben heute teilgenommen.

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