Herbert Huber-St.Pantaleon

November 9, 2009

Salzachbrücke

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Die Diskussion rund um den Bau der Salzachbrücke wird von Tag zu Tag interessanter. Aber – nicht neu!! Jahrelang haben wir uns für die Realisierung eingesetzt. Bürgerversammlungen, xmal Presseberichterstattung usw. Vieles kann man auch in meinem Weblog nachlesen! Mich persönlich interessiert dieses Thema sehr. Interessant für mich jedoch die Tatsache: warum muss immer der Bürgermeister von Ostermiething in dieser Frage in den Mittelpunkt? Wann kapiert man endlich, daß der Standort Gemeinde St. Pantaleon ist. Hier hat mein Nachfolger einiges zu tun!!

http://ooe.orf.at/stories/401768/

 

Oktober 30, 2009

Salzachbrücke – OÖN

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http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/art70,284881

Brückenneubau: Transitchaos oder Chance für regionale Wirtschaft?

ST. PANTALEON. Eine geplante Salzachbrücke – die längste im Land – sei ein „weiterer Puzzlestein“ zum Ausbau europäischer Transitnetze, so Gegner. Befürworter sprechen von regionaler Bedeutung. Die Wogen schlagen immer höher.

ST. PANTALEON. Eine geplante Salzachbrücke – die längste im Land – sei ein „weiterer Puzzlestein“ zum Ausbau europäischer Transitnetze, so Gegner. Befürworter sprechen von regionaler Bedeutung. Die Wogen schlagen immer höher.

Von Dieter Seitl

Die Brücke soll die Braunauer Gemeinde St. Pantaleon mit Fridolfing in Bayern verbinden. Die EU werde die Hälfte der Kosten von rund 35 Millionen Euro tragen, auf Oberösterreich entfällt vom Rest per Vereinbarung 30 Prozent und 70 Prozent auf die bayerische Seite. Eine bestehende Brückenalternative in der Gemeinde Ostermiething ist baulich angeschlagen und entspreche kaum noch den Erfordernissen. In Richtung Salzburg lässt sich nur beengt via Laufen nach Oberndorf übersetzen.

Die von St. Pantaleon nach Fridolfing geplante Brücke sei eine kleinräumige Verbesserung für die Region, um die Querverbindung für beide Seiten der Grenze zu erleichtern, so Braunaus Wirtschaftskammerleiter Klaus Berer.

„Ich kann nicht ansatzweise nachvollziehen, wo hier der Transit herkommen soll“, so Berer mit Verweis auf die bestehenden Straßenanbindungen im Raum St. Pantaleon, die für Transit völlig ungeeignet seien. Diesen Weg werde der Transit mit Sicherheit meiden, die örtliche Wirtschaft benötige sehr wohl eine tragfähige Brücke. Eine Meinung, die St. Pantaleons Ex-Bürgermeister Herbert Huber grundsätzlich teilt. Der Verkehr aus Richtung Braunau rolle via B156 nach Salzburg, auf deutscher Seite rolle der Verkehr auf der B20 nach Salzburg. Das örtliche Straßennetz sei dazu angetan, auf den Transit abschreckend zu wirken, so Huber. „Das Schreckgespenst Mautflucht wirds bei uns nicht spielen. Die Brücke ist für die Menschen der Region wichtig.“

Der zuständige Landesbaureferent Franz Hiesl sagt, „es werden keine Straßen ausgebaut. Die Dimensionen müssen so ausgeführt werden, dass die Brücke in 30 Jahren noch zeitgemäß ist.“ Dass die Politik 35 Millionen Euro für den Bau einer „kleinräumigen Brücke“ freigeben wolle und sich die Kostenschätzung innerhalb von vier Jahren offenbar um rund zwölf Millionen Euro steigerten, nährt die Ängste der Gegnerschaft, die von einem „weiteren Puzzlestein“ zum Ausbau eines europäischen Transitnetzes spricht.

Wozu eine leistungsfähige Brücke, wenn ohnehin nicht mit einem markanten Anstieg des Verkehrsaufkommens zu rechnen sei? Wird in weiterer Folge auch das Straßennetz für den Transit aufbereitet? – so zwei der kritischen Kernfragen, die sich am Mittwoch bei einer „grenzüberschreitenden“ Protestversammlung in der bayerischen Gemeinde Fridolfing stellten.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/art70,284806

Gegner schicken den Luchs ins Rennen

ST. PANTALEON. Die von St. Pantaleon nach Bayern geplante Brücke führe durch schützenswertes Naturgebiet, so Ulrich Kühn vom Verein „Vernunft statt Salzachbrücke“: Es gelte, ein „Zerschneiden“ geschützter Augebiete auf beiden Seiten zu vermeiden – ein Fauna-Flora-Habitat-Gebiet in Bayern und ein Natura 2000-Gebiet im Innviertel. Naturschutz sei wichtig, so St. Pantaleons Ex-Bürgermeister Herbert Huber. Die Brückengegnerschaft trage jedoch „etwas dick“ auf. „Was mich stört, ist, dass von Tierarten gesprochen wird, die es hier offenbar gar nicht gibt. Luchse in der Salzachau? Das habe ich zuvor noch nie gehört.“ Die Salzach werde im Rahmen eines Programms großflächig verbreitert. „Wie wird es den Tieren und Pflanzen ergehen, wenn sie unter Wasser stehen?“ (sedi)

Oktober 29, 2009

Salzachbrücke – OÖN,ORF

Gespeichert unter: GEMEINDE, Presse — herbyhuber @ 10:33

http://salzburg.orf.at/stories/399563/

http://ooe.orf.at/stories/399212/

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,284232

Bayerisch-österreichischer Brückenschlag erhitzt Gemüter

ST.PANTALEON/FRIDOLFING. Die mit mehr als einem Kilometer längste Brücke Oberösterreichs soll bald St. Pantaleon mit der bayerischen Gemeinde Fridolfing verbinden. Anrainer und Umweltschützer stiegen gegen die geplante Salzachbrücke gestern Abend erneut auf die Barrikaden.

ST.PANTALEON/FRIDOLFING. Die mit mehr als einem Kilometer längste Brücke Oberösterreichs soll bald St. Pantaleon mit der bayerischen Gemeinde Fridolfing verbinden. Anrainer und Umweltschützer stiegen gegen die geplante Salzachbrücke gestern Abend erneut auf die Barrikaden.

Von Eva Allerstorfer

Dutzende Brückengegner machten gestern in der Fridolfinger Rupertihalle ihrem Unmut Luft und fordern den sofortigen Planungsstopp.

Seit mehr als zehn Jahren plant der bayerische Landkreis Traunstein mit dem Land Oberösterreich den 35 Millionen Euro teuren „Brückenschlag“. „Dieses Projekt ist zukunftsweisend“, schwärmt Landrat Hermann Steinmaßl (CSU), der das bilaterale Projekt federführend leitet.

Anrainer und Umweltschützer sehen das anders. Sie fürchten um die Ruhe im Naturschutzgebiet „Natura 2000“ rund um das Salzachufer. Josef Frech, Gemeinderat der Ökologischen Liste in Fridolfing, organisiert bayerische und österreichische Brückengegner in der Bürgerinitiative „Vernunft statt Salzachbrücke“. „Der Bau käme nicht nur einer ökologischen Katastrophe gleich. Das ist eine Verschwendung von Steuergeldern, wie sie mir noch nie untergekommen ist“, sagt er. Denn die mehr als einen Kilometer lange Verbindung mündet auf beiden Seiten in kleine Landstraßen und Güterwege. Die Bürgerinitiative wittert hinter dieser Tatsache den geplanten Ausbau des Straßennetzes, um eine neue Transitroute möglich zu machen.

„Das ist völliger Blödsinn. Es werden keine Straßen ausgebaut“, wehrt sich Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl (VP), zuständig für Straßenbau, gegen diese Vorwürfe. „Die Dimensionen müssen so ausgeführt werden, damit die Brücke in 30 Jahren noch zeitgemäß ist. Es soll nicht gleich wieder Geld in die Hand genommen werden müssen“, sagt Hiesl. Einfluss auf die Planung könne er nicht nehmen.

Herbert Huber (SP), noch amtierender Bürgermeister in St. Pantaleon, hält nichts von den Bestrebungen der Bürgerinitiative. Er befürwortet den Bau: „Auch wenn sie jeden Tag eine Veranstaltung organisieren, wird es nichts ändern.“ Der Fridolfinger Bürgermeister Johann Schild (SPD) stimmt Huber zu: „Die Brückengegner sind festgefahren. Das bestehende Straßennetz lässt gar nicht zu, dass Mautflüchtlinge die neue Brücke nutzen.“

Oktober 23, 2009

Presse Unwetter

Gespeichert unter: GEMEINDE, Presse — herbyhuber @ 9:20

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Abgangsgemeinde schwer belastet

Gemeindeamt, Hauptschule, Bauhof und die Heimstätten der örtlichen Vereine. Etliche Gebäude, die von der Gemeinde St. Pantaleon verwaltet werden, haben seit Juli schwere Hagelschäden. Erst wenige sind behoben, da nicht nur die Handwerker fehlen, sondern auch die Finanzierungsfrage offen ist. „Allein die Reparatur der Straßenbeleuchtung wird uns 75.000 Euro kosten, da diesen Bereich kein Institut versichert“, sagt Noch-Bürgermeister Herbert Huber (SP). Auch die Kosten für die Versorgung der hunderten Katastrophenhelfer und Selbstbehalte für etliche Objekte müsse letztlich die Gemeinde zahlen.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,281890

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,281959

Presse2009 (39)

LINK: Presse2009 (39)

Presse2009 (40)

LINK: Presse2009 (40)

Oktober 19, 2009

Presse – SN, Bürgermeister

Gespeichert unter: GEMEINDE, Presse — herbyhuber @ 8:23

Oktober 15, 2009

Bürgermeisterwahlen – PRESSE

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Oktober 8, 2009

Presse – Bürgermeisterwahlen

Gespeichert unter: GEMEINDE, Presse — herbyhuber @ 10:52

Presse Unwetter

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Oktober 1, 2009

Presseberichte – SV und Wahlen

Gespeichert unter: GEMEINDE, Presse — herbyhuber @ 8:11

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http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/braunau/art14857,268077

Aurolzmünster – St. Pantaleon 2:2 (2:1)

Die Pontigoner verschliefen die Anfangsphase und lagen gegen die einsatzfreudigen Münsterer nach 25 Minuten bereits mit 0:2. zurück. Dann kamen die Gäste auf und durch Mario Huber zum Anschlusstreffer. Sekunden nach dem Wiederanpfiff gelang Walzinger der verdiente Ausgleich. In der Folge war St. Pantaleon dem Sieg sogar näher und fand die besseren Tormöglichkeiten vor.

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http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/braunau/art14857,268102

BEZIRK. Zwei Überraschungen gab es bei der Bürgermeister-Direktwahl: In St. Johann löst der SPÖ-Kandidat auf Anhieb den ÖVP-Ortschef an, in Pfaffstätt ist es umgekehrt.

BEZIRK. Zwei Überraschungen gab es bei der Bürgermeister-Direktwahl: In St. Johann löst der SPÖ-Kandidat auf Anhieb den ÖVP-Ortschef an, in Pfaffstätt ist es umgekehrt.

Von Hermine Aigner

Nicht nur, dass die SPÖ zur stimmenstärksten Partei in St. Johann wurde, sie stellt nun mit Gerhard Berger auch den Bürgermeister. Ferdinand Reichinger (ÖVP) erreichte nur knapp 40 Prozent.

In Pfaffstätt hingegen ist für SPÖ-Bürgermeisterin Susanne Lanzer nach sechs Jahren Schluss. Gegenkandidat Wolfgang Gerner (ÖVP) fuhr 54,69 Prozent ein und hat damit Anspruch auf den Bürgermeistersessel.

In fünf Gemeinden ist das Zittern noch nicht vorbei – es geht in die Stichwahl. In Mauerkirchen muss Langzeit-Ortschef Dietmar Vlach (SPÖ) gegen VP-Herausforderer Walter Haid (VP) antreten, nachdem auch seine Partei empfindlich verloren hat. In Mattighofen fordert die frühere SP-Vizebürgermeisterin Sonja Löffler nun als Frontfrau der Liste „Bewegung für Mattighofen“ ihren ehemaligen Parteikollegen Friedrich Schwarzenhofer zum Duell. In Neukirchen müssen sich die Wähler zwischen dem neuen SP-Kandidaten Johann Prillhofer und Bürgermeister Alois Leimer (ÖVP) entscheiden. In St. Pantaleon muss sich Herbert Huber (SPÖ) gegen Valentin David (ÖVP) verteidigen, während in Polling die Entscheidung zwischen Alfred Lindlbauer (SPÖ) und Bürgermeister Karl Reiter-Stranzinger (ÖVP) fallen wird.

Weder in St. Veit noch in Moosbach gelang es der VP, ihren Bürgermeister von SPÖ und FPÖ zurückzugewinnen.

September 24, 2009

Presse 60 Jahre SV St. Pantaleon

Gespeichert unter: GEMEINDE, Presse — herbyhuber @ 9:31
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